Angefangen hat alles ganz harmlos. Ein gut bezahlter Job bei verschiedenen Filmproduktionen in Wien.
WDS-Film, Schönbrunn-Film, Bergland-Film, Sascha-Film, Wien-Film. Teilweise Zusammenarbeit ORF-Wien. Tauchprüfung und Einsatz als Unterwasser-Kameramann.
Regelmässige Weiterbildung in Ton und Studiotechnik, Kameratechnik, Kameraführung und Schnitt. Damals noch auf ARRI 35mm für Kino und 16mm für TV. Im Kopierwerk alles Wissenswerte über Kopieren und Synchronisieren (u.a. die Flipper-Serie) und immer öfter als freischaffender Kameramann tätig.
Heute vorwiegend mit Digital-Technik, was sich natürlich auch positiv auf das Endprodukt auswirkt.
Durch die digitale Technik sind Tricks möglich, die in früherer Zeit, wenn nicht unmöglich, so doch beinahe unbezahlbar waren.
Da der Filmschnitt heutzutage weniger zeitaufwendig ist sind auch die Kosten, speziell für Kleinaufträge (Hochzeit, Taufe usw.), akzeptabel und für jedermann erschwinglich.

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